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Freitag, 22.11.2019

Korça

23.-26.8.2010

"Kortscha" - die Stadt des besten albanischen Bieres, angenehmen Klimas und reicher Kultur. Aufgrund der klimatischen Ausnahmelage lebt es sich in Korça tatsächlich auch im Hochsommer angenehm und wir finden es nicht verwunderlich, dass sich über die Jahrhunderte viele Intellektuelle und Künstler hier niederließen. Während das Albanische von wechselnden Kolonialmächten immer wieder unterdrückt wurde, schafft man es hier nach mehreren Anläufen endlich, eine Albanische Schule zu eröffnen, in der in der Sprache des Volkes unterrichtet wurde. Seit der Unabhängigkeit, also nicht einmal 100 Jahre, ist Albanisch offizielle Landessprache.

Während Dietmar sich das sehr übersichtliche und interessant aufgemachte Sprachmuseum anschaute, besuchte Lotte die berühmte Brauerei (deren Produkte wir schon öfter genossen hatten). Selbst die Brauereibesitzerin betätigt sich als Autorin.

Es gibt hier ungewohnlich viele Cafés und ein reiches kulturelles Leben - letzteres allerdings nicht gerade während der Sommerferien im August. Wir wären gerne länger geblieben.

Neue Moschee und Markt.

rechts hinter Zaun und Bäumen verbirgt sich etwas...

eine (ehemals) schöne Gründerzeit-Ruine

Nebenan im Jazzcafé "Vila Themistokli" finden regelmäßig Konzerte statt.

Im Speisesaal des ehemaligen Sozialistischen Honoratiorenhotels, jetzt privatisiert von der Künstlerfamilie Koçibelli.

Terrasse des Hotel Koçibelli.

Auf dem berühmten Markt von Korça (es soll der größte sein). Hier das Büro des Marktchefs am frühen Morgen, bevor es losgeht.

Uns beeindrucken die Eisenkonstruktionen.

Eine Handwerkerwerkstatt mit Laden.

"stainless" - rostfrei!

Die Banken helfen nach oben EMPOR.

Museum für albanische Sprache, Schrift und Unterricht.